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Wussten Sie schon,

 

.. dass GUV-G 9102 und GUV –V C 53 ( § 30/31) verlangen, dass tragbare Feuerwehrleitern regelmäßig auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden müssen?


Lassen Sie sich bei uns zur sachkundigen Person ausbilden - in nur 8 Stunden!

 

weitere Informationen >>

 

 

 

INFOBOX

 

 

PREIS PRO PERSON

 

299,-

(zzgl. 19% MwSt.)

 

ZIELGRUPPE

 

Feuerwehrangehörige

 

KURSDAUER

 

1 Tag (8 Stunden)

 

TEILNEHMERZAHL

 

max. 12 Personen

 

TEILNAHME

 

Zertifikat für jeden Teilnehmer

 

VERPFLEGUNG

 

- Frühstück

- Mittagessen

- Kuchen

(Erfrischungsgetränke & Kaffee)

 

 

>>TERMINE<<

 

 

LINKS

 

www.dvr.de

 

AUSBILDER

 

Ausbilderteam des deutschen Verkehrssicherheitsrates

 

 

Fahrsicherheitstraining (Simulator)

 

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben mit einer neuen Generation von Fahrsimulatoren eine bundesweite Schulungsinitiative gestartet. Ziel ist die Vermeidung von Verkehrsunfällen bei Einsatzfahrten von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdiensten.

 

Einsatzfahrer mit Blaulicht und Sondersignal haben gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern ein bis zu 18 Mal höheres Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden“, erläutert Marion Pieper-Nagel, Referatsleiterin Verkehrsmedizin, Rettungswesen und Simulatortechnik beim DVR. So registrierte etwa die Internetplattform blaulicht.org im vergangenen Jahr bundesweit mindestens neun Tote und 231 teils schwer Verletzte im Zusammenhang mit Einsatzfahrten unter Sondersignal.

 

Mit dem neuen Trainingskonzept will der DVR gezielt die Zahl der schweren Einsatzunfälle deutlich senken.

Ein komplett neues Sicht- und Lenksystem, leistungsfähige Rechentechnik sowie umfangreiche Programmierfunktionen wurden in die neuen Simulatoren integriert. Alle Fahrten können aufgezeichnet und nachträglich ausgewertet sowie in separaten Räumen mitverfolgt werden.

 

Risikobehaftete innerstädtische Einsatzfahrten können ebenso nachempfunden werden wie komplizierte Überholvorgänge und Rettungseinsätze bei Nacht oder unter widrigen Wetterbedingungen.

 

90 % der Unfälle bei Einsatzfahrten lassen sich auf menschliches Fehlverhalten

zurückführen. Davon entfallen 60% auf die Einsatzfahrerinnen/-fahrer und 30% auf andere Verkehrsteilnehmer. Die Einsicht, warum das so ist und was man dagegen tun kann, ist der wesentliche Inhalt dieses Seminars.

 

Der methodische Schwerpunkt zielt darauf ab, die diskutierten Belastungsaspekte und die zu deren Vermeidung bzw. Abschwächung erarbeiteten Handlungsstrategien erfahrbar zu machen.

 

Dazu wird der Fahrsimulator eingesetzt. Der Fahrer muss die Situation durch Anwendung der erlernten Handlungsstrategien bewältigen und soll zur

Einsicht kommen, dass er seiner Verpflichtung nur nachkommen kann,

wenn er sicher am Einsatzort ankommt.

 

 

Relevante Links:

 

http://www.dvr.de/presse/informationen/2463.htm?qu=einsatzfahrer

 

http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/mobile-simulatoren-gegen-einsatzfahrt-unfalle-17081

Kooperationspartner für dieses

Training ist die Firma

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Sie möchten diese Schulung allein für Ihre Feurwehr als Inhouse-Seminar, oder z. B. auf Kreisebene buchen?

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Die anderen Teilnehmer der Gruppe beobachten gezielt den Fahrtverlauf und

kommentieren in der Nachbesprechung Stärken und Schwächen. Strittige Fahrsituationen können im Replay noch einmal beurteilt werden.

 

Der Arbeitsplatz in einem Polizei, Feuerwehr- oder Rettungswagen birgt

ein großes Gefährdungspotential. Alle drei Minuten kommt es während einer Fahrt zu kritischen Situationen.

 

Einsatzfahrten sind Ausnahmesituationen, die vielfältige Anforderungen

an die Fahrer stellen. Der Stress des Einsatzes, dass Verkehrsgeschehen,

Funkverkehr, Kommunikation mit dem Beifahrer und der Geräuschpegel

des Martinshorns beanspruchen den Fahrer. Will man dieses

Gefährdungspotential entschärfen, helfen Ge- und Verbote nicht weiter.

Vielmehr muss es darum gehen, Kenntnisse über die besondere

Belastungssituation und Handlungsstrategien zu deren Vermeidung oder Beherrschung zu vermitteln.

 

Zur Bewältigung dieser Anforderungen wird das Kompetenzprofil der Einsatzfahrerinnen und -fahrer insbesondere in den Aspekten:

 

Wahrnehmungskompetenz

• Entscheidungskompetenz

• Handlungskompetenz

 

verbessert und trainiert.

 

Die Simulatoren werden während des Einsatzes von geschulten DVR-Moderatoren betreut. Diese sind aufgrund ihrer großen Erfahrung in der Verkehrssicherheitsarbeit kompetente Ansprechpartner für Fragen und Anliegen der Fahrer.